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Suchard

Kunstler

Jedes Jahr überlässt Chocolatissimo die visuelle Gestaltung einem Gastkünstler, der das Poster und die grafischen Elemente der jeweiligen Edition zu einem vorgegebenen Thema entwirft. Diese Begegnung von künstlerischer Gestaltung und Schokolade verleiht jeder Edition eine einzigartige Identität.

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  • GEHOD und Ariane Studio

    Vielseitiger Schöpfer

    GEHOD ist ein vielseitiger Künstler: Wandmaler, Schmuckdesigner und interdisziplinärer Schöpfer. Seit 2009 in der Graffiti-Szene aktiv, hat er ein einzigartiges künstlerisches Universum an der Schnittstelle von urbaner Kunst und Kunsthandwerk geschaffen. Seine unverkennbare Bildsprache verbindet monumentale Malerei und Symbole zu authentischen Werken, in denen jedes Detail zu einer Erzählung und einer stimmigen Szenografie beiträgt.

    Nach seiner Ausbildung an der École des Beaux-Arts und dem Erwerb eines Diploms in Kunsthandwerk – Schmuck und Edelsteine mit Spezialisierung auf Edelsteinfassung – verbindet GEHOD seinen künstlerischen Ansatz mit der Präzision traditioneller Handwerkskunst. Als Gewinner des Prix Avenir Métiers d'Art im Jahr 2019 verfeinerte er seine Fähigkeiten durch die Zusammenarbeit mit Tuareg-Kunsthandwerkern in Algerien, bevor er mit einem Schweizer Haute-Horlogerie-Haus kooperierte.

    Sein Werk zeichnet sich durch ein ständiges Streben nach Innovation aus. Mit seinen Konzepten, Inszenierungen und seiner Liebe zum Detail erschafft GEHOD ein ebenso rätselhaftes wie poetisches Universum, in dem sich dem Betrachter die Bezüge nach und nach erschließen. Jede seiner Kreationen ist als Erlebnis konzipiert und lädt zur Beobachtung, Interpretation und Entdeckung vielschichtiger Bedeutungen ein.

    Seit fünf Jahren trägt GEHOD zur Revitalisierung der ehemaligen Suchard-Fabriken in Neuchâtel bei, indem sie mehrere Wandmalereien schaffen, die von deren Geschichte und der Tradition der Schokoladenherstellung inspiriert sind. Durch die Förderung eines Dialogs zwischen industrieller Erinnerung und zeitgenössischer Kunst verwandeln sie diese ikonischen Orte in Räume künstlerischen Ausdrucks, in denen Tradition und Fantasie aufeinandertreffen.

  • john howe, mael bachtold & noe cotter

    Illustrateur / Graphiste / Photographe

    John Howe

    Der in Kanada geborene John Howe studierte dekorative Kunst in Frankreich und lebt seit vierzig Jahren in Neuchâtel. Als Illustrator und Szenenbildner für Film hat er zahlreiche Bücher illustriert: zunächst Kinderbücher, später gemeinsam mit großen Fantasy-Autoren wie George R. R. Martin, Robin Hobb oder Robert Holdstock, ganz zu schweigen von antiken Sagen wie König Artus und Beowulf.

    Seit seiner ersten Lektüre im Alter von zwölf Jahren ist er mit Mittelerde vertraut und illustriert seit fast vier Jahrzehnten Karten, Spiele, Bücher und Kalender. Er war leitender Konzeptkünstler für Peter Jacksons zwei Trilogien und arbeitet derzeit an der finalen Staffel der Serie „Die Ringe der Macht“. Er arbeitet regelmäßig mit dem Uhrenhersteller Jaquet Droz zusammen und ist künstlerischer Leiter der Kulturveranstaltungen „Châteaux et Légendes“ im benachbarten Elsass.

    Als Naturliebhaber genießt er Wanderungen im Juragebirge, Skizzenbuch stets griffbereit. Derzeit schreibt er und versucht, wenn es seine Arbeit zulässt, auch zu malen.

    Maël Bächtold

    Ich bin freiberufliche Grafikdesignerin und Typografin und lebe in Neuchâtel, Schweiz. Meine Leidenschaft gilt der Schriftgestaltung, und ich bin spezialisiert auf die Entwicklung individueller typografischer Lösungen für Auftragsarbeiten und persönliche Projekte.

  • Severine Amstutz

    Grafikdesigner und Illustrator

    Séverine Amstutz ist Kunstabsolventin und arbeitet seit über dreißig Jahren als Grafikdesignerin im Bereich Werbung bei graffiti-communication.ch in Hauterive, Neuchâtel.

    Vor drei Jahren begann sie mit ihrer ersten Illustration ihres Dorfes im Neo-Vintage-Stil; da ihr das Spiel so viel Spaß machte, entwickelte sie weitere Illustrationen, zunächst mit Bezug zu ihrem Kanton und dann zur gesamten Schweiz.

    Sie gründete zusammen mit ihrem Ehemann Sylvain die Website www.sa-illustrations.ch, um ihre Kreationen in Form von Postkarten, Postern oder abgeleiteten Objekten anzubieten.

  • Laure Gremion & Mael Bachtold

    Designer / Grafikdesigner

    Laure Gremion ist eine Industriedesignerin aus Neuenburg mit einem vielseitigen und spielerischen Ansatz. Sie entwirft Objekte aller Art – von Leuchten und kleinen Alltagsgegenständen bis hin zu Möbeln – vom ersten Konzept bis zur Serienproduktion. Ambitionierte Projekte treiben Laure an, innovative Lösungen zu entwickeln und ihre ursprünglichen Konzepte mit einer breiten Palette an Materialien und Fertigungstechniken zu bereichern. Ihr Ziel ist es, Produkte zu schaffen, die Funktionalität, Nachhaltigkeit und Ästhetik harmonisch mit angemessenen Produktionskosten verbinden und dabei die lokale Fertigung priorisieren. In Zusammenarbeit mit passionierten Kunsthandwerkern und Herstellern wird Laures experimentierfreudiger Designansatz Sie begeistern und zum Träumen anregen.

    Die Absolventin der ECAL (2012) gründete 2017 ihr eigenes Studio und ist seit fast zwei Jahren in der Rue de l'Ecluse 66A in Neuchâtel ansässig. Ihre Arbeiten werden regelmäßig auf internationalen Veranstaltungen wie dem Salone del Mobile in Mailand ausgestellt.

     

    Maël Bächtold ist freiberuflicher Schriftdesigner und Grafiker aus Neuenburg, Schweiz. Unmittelbar nach seinem Abschluss an der ECAL im Jahr 2021 gründete er in Neuenburg das Collectif 66A mit. Zuvor hatte er 2018 an der HEAD Genf einen Bachelor of Arts in Kommunikationsdesign mit Auszeichnung erworben. Sein Spezialgebiet ist die Schriftgestaltung (sowohl individuell für Kunden angefertigte als auch lizenzierte Schriften). Buchstaben spielen auch in seinen grafischen Arbeiten eine wichtige Rolle, sei es in Logos oder in verschiedenen Bildschirmmedien wie Videos und Websites. Seine Arbeiten zeichnen sich durch Experimentierfreude mit Typografie und Technologie aus, wobei Klarheit und Liebe zum Detail stets im Vordergrund stehen.

     

    Foto: Links Etienne Desaulles und Laure Gremion von Laure Gremion Studio, Industriedesigner, und rechts Maël Bächtold, Grafik- und Typografiedesigner

    Bildnachweis: Noé Cotter

  • Noe Spötter

    Fotograf

    Noé Cotter, Jahrgang 1993, hat einen Bachelor-Abschluss in Fotografie von der ECAL/École Cantonal d'Art de Lausanne. Er arbeitet als freiberuflicher Fotograf in der Schweiz, Paris und London. Seit 2021 lebt und arbeitet er in Neuchâtel, wo er das Kollektiv Collectif 66A mitbegründete.

    Im Spannungsfeld von Kommerz, Kunst und Natur bewegt er sich in seinem Schaffen, das von seiner Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens geleitet wird. Indem er sein Interesse an der Wissenschaft mit der Romantik verbindet, sucht er seinen Platz in der Landschaft von Neuenburg, die er als seine Heimat betrachtet.

    Seine Werke wurden in der Galerie Au Roi in Paris (2019), auf der Biennale für Fotografie in Mulhouse (2020) und im Laténium (April-Oktober 2022) ausgestellt.

  • Sparga

    Illustrator

    Alexandre Sangsue, auch bekannt als Sparga, geboren 1995, begann seine künstlerische Ausbildung mit einem Bachelor-Abschluss in Visueller Kommunikation an der HEAD in Genf. Anschließend nahm er an einem Künstlerresidenzprogramm in der Cité Internationale des Arts in Paris teil, das vom Kanton Neuenburg veranstaltet wurde. Danach setzte er sein Studium in Brüssel fort, wo er an der ERG (École de Recherche Graphique) einen Master-Abschluss in Storytelling erwarb. Derzeit lebt und arbeitet er in Neuenburg und widmet sich seiner Tätigkeit als freiberuflicher Illustrator. Er hat Illustrationen für Publikationen wie Le Temps, La Case à Chocs und die Geneva Industrial Services angefertigt. Hauptsächlich Comiczeichner, baut er neben seinen Auftragsarbeiten auch seine Karriere als Autor aus.

  • Marie-Mo

    Grafikdesigner und Illustrator

    Als freiberufliche Grafikdesignerin und Illustratorin schloss sie ihre Ausbildung an der Kunsthochschule Biel im Jahr 2016 ab. Nach einem Jahr Praktika beschloss sie, sich in einem Gemeinschaftsatelier in Neuchâtel, Atelier A, selbstständig zu machen.

    Ihre Leidenschaft gilt der Illustration und dem Siebdruck, und in ihrer kreativen Welt bewegt sie sich zwischen Comics, Erzählungen und Verlagswesen. Ihr Universum dreht sich um Reisen, Natur und Zeichnen.

    Im Jahr 2018 begab sie sich an Bord des Schiffes der Vereinigung Marémotrice, um einen Aufenthalt im grönländischen Eis zu verbringen. Ihr Ziel war es, einen Comicstrip mitzubringen, der die durch den Klimawandel verursachten Schäden veranschaulicht.

    Besorgt um die Zukunft des Planeten und der Menschheit, versucht sie durch ihre künstlerischen Projekte, insbesondere im Bereich der Comics, etwas zu bewirken. Als Idealistin träumt sie davon, mit ihrem Stift das Universum zu retten.

  • Hermann Mendes

    Illustrator

    Hermann Mendes wurde in den Bergen von Neuenburg als Sohn eines Schweizer Vaters und einer iberischen Mutter geboren. Nach seinem Abschluss am Saint-Luc Higher Institute of Arts in Lüttich, Belgien, spezialisierte er sich auf Comics und Illustration. Nach mehreren Ausstellungen und Auszeichnungen bei verschiedenen Wettbewerben widmet sich Hermann Mendes nun der sequenziellen Kunst; mehrere Bücher sind in Planung.

  • Muga und Geist

    Maler

    Muga und Ghost, alias Jeremy Ferrington und Joanne Faivre, sind ein Schweizer Künstlerpaar aus La Chaux-de-Fonds. Seit über drei Jahren vereinen sie ihre Stile in Wandmalereien und erschaffen so ein einzigartiges Universum. Neben Aufträgen von Privatpersonen und der Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen arbeiten Muga und Ghost aktuell an ihrem Kurzfilm „Urban Odyssey“, in dem sie sich auf eine Reise begeben, um Wandmalereien rund um den Globus zu gestalten.

  • Benoit Jeannet

    Fotograf

    Benoît Jeannet (geb. 1991 in der Schweiz) lebt und arbeitet in Neuchâtel, Schweiz. Nach dem Erwerb des Eidgenössischen Befähigungsnachweises (Eidgenössischer Befähigungsnachweis) für Fotografie an der Kunstgewerbeschule Vevey (CEPV) schloss er sein Bachelorstudium der Fotografie an der Kantonalen Kunsthochschule Lausanne (ECAL) ab. Seit 2010 hat er an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im Bereich Fotografie und zeitgenössische Kunst teilgenommen, unter anderem im Museum der Schönen Künste in La Chaux-de-Fonds, im Kunstmuseum Pully, im PasquArt photoforum in Biel/Bienne, im Rahmen der VFG-Nachwuchsförderpreis-Ausstellungen, in der Galerie Focale in Nyon, in der Galerie Eric Mouchet in Paris, in der Galerie ID-50 in Genf, beim Voies Off Festival in Arles, beim Image Festival in Vevey und beim Jimei x Arles Photo Festival in Jimei, China.

    Im Jahr 2012 gewann er den Focale-Ville de Nyon-Preis für sein Projekt „Where is Mr X?“, im Jahr 2014 den Beau-Virage – Lausanne Palace-Preis und im Jahr 2015 den PhotoforumPasquArt-Preis mit dem Werk „A Geological Index Of The Landscape“.

    Im Jahr 2015 wurde der Entwurf des Buches „A Geological Index Of The Landscape“ für die Aperture Foundation – Paris Photo Photobook Awards nominiert, 2016 für den Mack Books First Book Award und 2017 für den Foam Paul Huf Award.

    Benoît Jeannet versteht seine Arbeit als vielschichtigen Zugang zur Fotografie. Langeweile ist ihm ein Dorn im Auge, und so versucht er, Konventionen durch die experimentelle Erforschung des fotografischen Aktes zu unterlaufen. Jeannet betrachtet sein Studio oder seine Umgebung als Labor und die Fotografie als formbares Werkzeug. Seine Forschung zielt darauf ab, die angemessene Form zur Auseinandersetzung mit modernen Problemen zu definieren. Seine Arbeit schöpft Inspiration aus Philosophie, Gesellschaft, Kunst und Wissenschaft, kombiniert und/oder konfrontiert sie, um einen kreativen Prozess und eine einzigartige Bildsprache zu entwickeln, die sich primär um das Bild und das Medium der Fotografie dreht.

  • Noemie Gygax

    Grafikdesigner

    Noémie Gygax, eine freiberufliche Grafikdesignerin, betreibt das Studio „no-do“ in Neuchâtel. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt im Kulturbereich. Museen, Galerien, Verlage, Institutionen und Künstler gehören zu ihren Kunden.

    Während ihrer beruflichen Laufbahn entwarf sie unter anderem ein Quintiling-Logo für den vom Bundesamt für Kultur verliehenen Schweizer Musikpreis, entwickelte mit Flammarion ein vertikales Buch zur Präsentation horizontaler Panoramen, entwarf die Bettwäsche für das Schweizer Institut in Rom, konzipierte die Kommunikation für eine bildfreie Ausstellung im Jeu de Paume in Paris, erstellte die Transkription von 26 Stunden (betrunkener) Diskussionen zwischen Philosophen, Historikern und Anthropologen, bearbeitete die Textur eines Buches, um ihm das Aussehen eines Brandmalerei-Teppichs zu verleihen, gestaltete ein Vaporetto für die Biennale von Venedig, entwarf die DVD-Hülle aus Metall für eine Performance von Motorradfahrern im Val-de-Travers, gewann den Titel „Schönste Schweizer Bücher“, illustrierte Techniken der In-vitro-Fertilisation für eine EPFL-Publikation, entwickelte die Werbung für nicht existierende Konzepttelefone und überprüfte den Farbton eines Werkes in einer französischen Galerie, bevor sie die Farbe in Italien reproduzierte.

    Zusätzlich zu diesen Erfolgen widmet sie sich einmal pro Woche mit Begeisterung der Aufgabe, die Freude an ihrem Beruf an ihre Studenten im Bereich Multimedia-Design der Hochschule für Angewandte Kunst in La Chaux-de-Fonds sowie an Lernende anderer Schulen in Workshops weiterzugeben.

  • Anaïs Krebs

    Illustrator

    Anaïs Krebs erschafft sich seit ihrer frühen Kindheit ihre eigene Welt. Schon mit fünf Jahren träumte sie davon, bildende Kunst zu studieren. Letztendlich wandte sie sich jedoch der angewandten Kunst zu und schloss 2002 erfolgreich ein Grafikdesign-Studium an der Kunsthochschule Neuchâtel Mountains ab. Ihre berufliche Laufbahn setzte sie mit zwei ersten Stationen in Berlin fort.

    Zurück in der Schweiz wandte sie sich dem Design zu, insbesondere der Gestaltung von Schmuck, Zifferblättern und Fassungen für edlen Schmuck. Anaïs liebt es, Techniken, Medien und Materialien zu erforschen. Besonders gern zeichnet sie von Hand, arbeitet mit Papier und malt. 2005 gründete sie zusammen mit Stoyan Gern das Studio Kikk.

    Sie kreiert originelle visuelle Werke, die in limitierten Auflagen im Siebdruckverfahren gedruckt werden.

    Mit ihren Kunstwerken stellt sie in der ganzen Schweiz und sogar darüber hinaus aus. Im Laufe der Jahre hat sie ihr künstlerisches Spektrum erweitert und umfasst nun auch Bühnenbild, Objekte, Kleidung und sogar Stoffe. Heute teilt Anaïs ihre Zeit zwischen ihrer Familie, ihrer Arbeit als Designerin und ihren eigenen Kreationen auf.

2025

john howe, mael bachtold & noe cotter

Illustrateur / Graphiste / Photographe

John Howe

Né au Canada, et après des études d’arts décoratifs en France, John Howe est Neuchâtelois depuis quarante ans. Illustrateur et artiste concepteur pour le cinéma, il a illustré de nombreux ouvrages : d’abord pour enfants, puis aux côtés de grands écrivains du fantastique tels que George R. R. Martin, Robin Hobb ou Robert Holdstock, sans oublier des sagas anciennes comme le Roi Arthur et Beowulf.

Familier de la Terre du Milieu depuis sa première lecture à l’âge de douze ans, il a illustré cartes, jeux, livres et calendriers depuis bientôt quatre décennies. Il a été principal artiste concepteur des deux trilogies de Peter Jackson, et travaille actuellement sur la dernière saison de la série Les Anneaux de Pouvoir. Il collabore régulièrement avec la maison horlogère Jaquet Droz et assure la direction artistique des saisons culturelles Châteaux et Légendes en Alsace voisine.

Amoureux de la nature, il aime se promener dans le Jura, carnet de croquis sous le bras. Il écrit actuellement, et essaie de peindre lorsque son travail le lui permet.



Maël Bächtold

Je suis graphiste et typographe indépendant basé à Neuchâtel, en Suisse. Passionné par la création de polices de caractères, je me spécialise dans la création de solutions typographiques sur mesure dans le cadre de mandats ou de projets personnels.

Après avoir été diplômé de l’ÉCAL en 2021, j’ai rapidement créé mon propre studio et cofondé le Collectif 66A au cœur de Neuchâtel.

Les lettres sont au cœur de mes créations, qu’elles soient conçues pour des logos ou intégrées à des projets de communication. Au cœur de mon processus créatif se trouve un dévouement à l’expérimentation, mêlant les principes typographiques traditionnels à la technique digitale.



Noé Cotter est un photographe neuchâtelois dont le travail explore la lumière comme matière vivante.

Il s’attache aux mouvements imperceptibles de la matière, là où le temps, la lumière et la texture se confondent. Ses images naissent d’une observation patiente du réel, entre rigueur technique et sensibilité contemplative, cherchant à révéler la beauté silencieuse des phénomènes naturels et la mémoire enfouie des formes.

Formé à l’ECAL, puis enrichi par une période de travail à Paris, il développe aujourd’hui une pratique à la croisée de la recherche artistique et de la commande, accompagné de son équipe au sein de son studio à Neuchâtel. Son univers visuel oscille entre précision, poésie et attention à la matière, qu’elle soit minérale, organique ou manufacturée.

2024

severine amstutz

Graphiste et illustratice

Séverine Amstutz est détentrice d’un diplôme artistique et travaille comme graphiste dans le domaine de la publicité depuis plus de trente ans chez graffiti-communication.ch à Hauterive, Neuchâtel.

Il y a trois ans, elle se lance dans une première illustration de style néo-vintage de son village; se prenant au jeu, elle en développe ensuite d’autres, d’abord relatives à son canton puis à la Suisse toute entière. Elle a créé www.sa-illustrations.ch avec son époux Sylvain, afin de décliner ses créations sous forme de cartes postales, d’affiches ou d’objets dérivés.

2023

laure gremion & mael bachtold

Designer / Graphiste

Laure Gremion est une designer industrielle Neuchâteloise à l’approche versatile et ludique. Elle conçoit toutes sortes d’objets tels que luminaires, petits objets du quotidien et mobilier, du concept initial à la production. Des projets ambitieux poussent Laure à développer des solutions innovantes, en enrichissant les concepts initiaux avec une gamme diversifiée de matériaux et de techniques de fabrication. Elle cherche à développer des produits alliant harmonieusement fonctionnalité, écologie et esthétique avec des coûts de fabrication raisonnables tout en privilégiant la proximité. Collaborant avec des artisans et des industriels passionnés, l’approche aventureuse du design de Laure vous fera sourire ou rêver.

Diplômée de l’ECAL en 2012, elle a fondé son studio indépendant en 2017 et a installé ses locaux à Neuchâtel, rue de l’Ecluse 66A depuis presque deux ans. Son travail est régulièrement présenté lors d’événements internationaux tels que le Salone del Mobile à Milan.



Maël Bächtold est un designer indépendant de polices de caractère et graphiste basé à Neuchâtel, en Suisse. Il a cofondé le Collectif 66A à Neuchâtel juste après avoir obtenu son diplôme de l’ÉCAL en 2021. Avant cela, il a obtenu avec mention un baccalauréat en design de communication à la HEAD-Genève en 2018. Son principal domaine d’expertise est la conception de polices de caractère (sur mesure pour des clients ou en vente par licences). Les lettres sont également très présentes dans son travail graphique, qu’elles soient créées pour des logos ou utilisées dans divers environnements basés sur des écrans tels que des vidéos ou des sites web. L’ensemble de son travail repose sur des expérimentations avec la typographie et la technologie. Il garde toujours à l’esprit la clarté et une attention minutieuse aux détails.



Photo: à gauche, Etienne Desaulles et Laure Gremion de Laure Gremion Studio, designers industriels et à droite, Maël Bächtold, graphiste et type designer

Crédits photo: Noé Cotter

2022

noe cotter

Photographe

Noé Cotter, né en 1993, est diplômé d’un bachelor en photographie à l’ECAL/École Cantonal d’Art de Lausanne. Il travaille comme photographe indépendant en Suisse, à Paris et à Londres. Depuis 2021, il vit et travaille à Neuchâtel où il a cofondé le Collectif 66A.

Dansant entre les lignes du commercial, de l’art et de la nature, sa pratique est dirigée par son questionnement sur l’existence. Mêlant son intérêt pour les sciences à travers le prisme du romantisme, il cherche sa place parmi les paysages neuchâtelois qu’il considère sien…

Ses travaux ont été exposés à la Galerie Au Roi à Paris (2019), à la Biennale de Photographie de Mulhouse (2020) et au Laténium (avril-octobre 2022).

2021

sparga

Illustrateur

Né en 1995, Alexandre Sangsue, alias Sparga, a commencé sa formation artistique par un bachelor en communication visuelle à la HEAD de Genève. Il a ensuite bénéficié de la résidence d’artiste du Canton de Neuchâtel à la Cité Internationale des Arts de Paris, avant de poursuivre sa formation à Bruxelles, où il a obtenu un master en narration à l’ERG (Ecole de recherche graphique). Actuellement installé à Neuchâtel, il se consacre à sa pratique d’illustrateur indépendant. Il a notamment réalisé des illustrations pour Le Temps, La Case A Chocs, ou les Services Industriels Genevois. Avant tout dessinateur de bandes dessinées, il développe sa carrière d’auteur parallèlement à ses mandats.

2020

marie-mo

Graphiste et illustratrice

Graphiste et illustratrice indépendante, elle termine sa formation à l’école d’art de Bienne, en 2016. Après une année de stages, elle décide de travailler à son compte dans un espace collectif à Neuchâtel, l’Atelier A.

Passionnée par l’illustration et la sérigraphie, elle évolue dans son monde créatif entre bandes dessinées, narrations et éditions. Son univers tourne autour des voyages, de la nature et du dessin.

En 2018, elle embarque sur le bateau de l’association Marémotrice pour une résidence dans les glace du Groenland. Avec le but d’en rapporter une Bande dessinée illustrant les dégâts du changement climatique.

Soucieuse de l’avenir de la planète et de l’humanité, elle essaie de s’engager par le biais de ses projets artistiques. Notamment dans le domaine de la bande dessinée. Idéaliste, elle aimerait sauver l’univers à l’aide de son crayon.

2019

hermann mendes

Illustrateur

Hermann Mendes est né d’un père Suisse et d’une mère Ibère dans les montagnes neuchâteloises. Diplômé de l’Institut Supérieur des Arts de Saint-Luc à Liège en Belgique, il est spécialisé en bande dessinée et en illustration. Après plusieurs expositions et prix lors de divers concours, Hermann Mendes se consacre désormais à l’art séquentiel avec plusieurs ouvrages à paraître prochainement.

2018

muga and ghost

Peintres

Muga and Ghost, alias Jeremy Ferrington et Joanne Faivre sont un couple d’artistes suisses domiciliés à la Chaux-de-Fonds. Depuis plus de trois ans maintenant, ils combinent leurs styles dans des peintures murales en créant un univers qui leur est propre. Outre les commandes de particuliers et la participation à des événements culturels, Muga and Ghost sont actuellement sur la réalisation de leur court-métrage Urban Odyssey, où ils se donnent pour mission d’aller peindre des fresques dans le monde.

2017

benoit jeannet

Photographe

Benoît Jeannet (1991, CH/ESP) vit et travaille à Neuchâtel en Suisse. Benoît a obtenu un Bachelor en photographie à l’école cantonale d’art de Lausanne (ECAL) après un CFC de photographe à l’école supérieure d’arts appliqués de Vevey (CEPV). Depuis 2010, il participe à différentes expositions personnelles et collectives dans des espaces de photographie et d’art contemporain tels que le Musée des beaux-arts de La Chaux-de-Fonds, le Musée d’art de Pully, le photoforum PasquArt de Bienne, les expositions du VFG Nachwuchsförderpreis, la Galerie Focale à Nyon, la Galerie Eric Mouchet à Paris, la Galerie ID-50 à Genève, le Festival Voies Off à Arles, le Festival Image à Vevey et le Jimei x Arles Photo Festival à Jimei en Chine.

Il obtint en 2012 le prix Focale-Ville de Nyon pour son projet « Where is Mr X ? », En 2014, le prix Beau-Virage – Lausanne Palace et en 2015, le prix PhotoforumPasquArt avec le travail « A Geological Index Of The Landscape ».

En 2015, la maquette du livre « A Geological Index Of The Landscape » est nominée au Aperture Foundation – Paris Photo Photobook Awards, au Mack Books First Book Award en 2016 ainsi qu’au Foam Paul Huf Award en 2017.

Benoît Jeannet perçoit son travail comme une approche polymorphe de la photographie. Intolérant à l’ennui, il tente de détourner les usages par une recherche expérimentale de l’acte photographique. Benoît considère son studio ou son environnement comme un laboratoire et la photographie comme un outil malléable. Ses recherches visent à définir la forme adéquate au développement de problématiques modernes. Ses travaux s’inspirent, combinent et/ou confrontent philosophie, société, art et science pour élaborer un processus créatif, un langage visuel singulier construit principalement autour de l’image et du médium photographique.

2016

noémie gygax

Graphiste

Noémie Gygax, graphiste indépendante, tient l’atelier no-do à Neuchâtel. Ses travaux s’inscrivent principalement dans le champ des domaines culturels. Musées, galeries, maisons d’édition, institutions et artistes représentent une grande partie de ses mandants.

Lors de sa pratique, elle a notamment conçu un logo quintilingue pour le Prix suisse de musique décerné par l’Office fédéral de la culture, développé avec Flammarion un livre vertical pour présenter des panoramas horizontaux, dessiné les draps de lit de l’Institut suisse de Rome, imaginé la communication d’une exposition sans image au Jeu de Paume à Paris, mis en page la retranscription de 26 heures de discussions (avinées) entre philosophes, historiens et anthropologues, travaillé la texture d’un livre pour lui donner l’aspect de moquette pyrogravée, habillé un vaporetto pour la Biennale de Venise, conçu le boitier DVD métallique d’une performance de motards dans le Val-de-Travers, gagné le titre des Plus beaux livres suisses, illustré les techniques de fécondation in vitro pour une publication de l’EPFL, développé la promotion de téléphones concept inexistants et vérifié la teinte d’une œuvre dans une galerie française avant d’en reproduire la couleur en Italie.

Outre ces réalisations, à raison d’un jour par semaine, elle tient à transmettre les plaisirs de son métier à ses élèves du secteur conception multimédia de l’Ecole d’arts appliqués de La Chaux-de-Fonds, ainsi qu’à des apprenants d’autres écoles, lors de workshops.

2015

anaïs krebs

Illustratrice

Anaïs Krebs crée son univers depuis sa plus tendre enfance. Dès l’âge de 5 ans, elle se voit déjà faire les beaux-arts. C’est finalement vers les arts appliqués qu’elle se dirige avec une formation de graphiste obtenue avec succès à l’école d’art des Montagnes Neuchâteloises en 2002. Elle poursuit sa carrière avec deux premières expériences professionnelles à Berlin.

De retour en Suisse, c’est vers le design qu’elle se tourne, plus spécifiquement la création de bijoux, de cadrans de montres et décors de haute joaillerie. Anaïs aime explorer les techniques, les supports, les matières. Elle affectionne particulièrement le dessin à la main, le travail du papier et la peinture. En 2005, elle fonde conjointement avec Stoyan Gern le studio Kikk.

Elle y crée des visuels originaux en éditions limitées imprimés en sérigraphies.

Avec ses œuvres elle expose au quatre coins de la Suisse et même hors des frontières. Elle est amenée au fil des années à étendre son univers à la scénographie, aux objets, aux vêtements et même aux tissus. Aujourd’hui Anaïs partage sa vie entre sa famille, son travail de designer et ses créations personnelles.

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